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Deutschordenspfarrei St. Peter und Paul Heilbronn
» HomeAktuelles/GottesdienstzeitenGalerie / FotoalbumEreignisse 2011

Weihnachten im Deutschordensmünster
St. Peter und Paul Heilbronn

Manche Vorbereitungen sind nötig, um das Weihnachtsfest auch in diesem Jahr nicht nur schön, sondern würdig und festlich zu begehen. In den Tagen vor dem Heiligen Abend wird es abends munter in der sonst stillen Kirche, wenn fleißige Hände den Schmuck - hier den mächtigen Tannenbaum - bereiten.

Ein herzlicher Dank an alle, die von der Gemeinde unbemerkt putzen, schmücken, proben und endlos viel Geduld mit allen kleinen und großen Problemen haben!!

Zuerst verkünden die Kinder die Weihnachtsbotschaft - am 24.12. in der Kindermette mit dem Krippenspiel.

Engel und Hirten singen und spielen die Ereignisse von Bethlehem: Maria und Josef machen sich auf den Weg, die Engel erscheinen den Hirten, der Stern führt die Hirten zum Stall.
Dort knien sie nieder - um anzubeten das Kind in der Krippe.

Es waren überwiegend die Kinder der Erstkommunion 2012, welche unter Anleitung von Frau Saum das Krippenspiel aufführten.

In der Heiligen Nacht wurde die Christmette um 22.30 Uhr gefeiert.
Zuvor wurde die Gemeinde mit Musik und geistlichen Impulsen durch das Kantorenehepaar Saum und Sibylle Baumbach (Sopran) eingestimmt.

Die Würde und Bedeutung der "Heiligen Nacht" wird in dieser Feier nachdrücklich erfahrbar, weil die Einheit von Zeit und Ereignis gegeben ist - und sicher hatten auch Maria und Josef mit mancher Müdigkeit in dieser Nacht zu kämpfen...

Der Weihnachtstag wurde besonders eindrücklich im festlichen Hochamt um 10.00 Uhr gefeiert. Der Chor am Deutschordensmünster und das Heilbronner Kantatensensemble unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Michael Saum gestalteten den Gottesdienst mit der Patoralmesse F-dur von Anton Diabelli.

Die Predigt begann Monsignore Westenfeld mit dem berühmten Satz: "Zu Nebenwirkungen und Risiken ..." Er führte dann die Risiken und Nebenwirkungen der Weihnachtsbotschaft aus: wie sie den Hörer verändert, nicht mehr los lässt, dem Leben eine neue Ausrichtung geben wird. Monsignore warnte darum auch nicht vor den Nebenwirkungen, sondern rief dazu auf, sich diesen "Risiken" zu stellen und sich darauf einzulassen.
Die Musik Diabellis vertiefte die Bedeutung der Weihnachtsbotschaft. Mit ihrer manchmal opernhaften Melodik und Heiterkeit ging sie allen zu Herzen.

Der Festtag schloss abends mit der Feier der Vesper ab. Die Damen- und die Herrenschola von St. Peter und Paul sangen mit der Gemeinde im Wechsel den Dank an Gott mit neuen und alten Liedern sowie den Psalmen. Nach einer eucharistischen Anbetung schloss die Vesper mit dem sakramentalen Segen.

Vorstellungsgottesdienst der Erstkommunionkinder
am 27. November 2011

Am 1. Advent war es soweit: die Erstkommunionkinder, die ihren weißen Sonntag im kommenden Jahr feiern wollen, wurden der Gemeinde in einem festlichen Familiengottesdienst vorgestellt.

Die Erstkommunionkinder gestalteten den Gottesdienst: am Beginn legten sie einen Adventskranz vor dem Altar, sie sprachen die Kyrie-Rufe und die Fürbitten und durften die Heilige Wandlung direkt am Altar mitfeiern.

Heiliger Martin - 11.11.11

Viele Kinder und zahlreiche Erwachsene kamen im großen Deutschhof zusammen, um den Heiligen Martin - unseren Diözesanpatron - zu feiern. Erwartungsvoll schwenkten die Kinder bei den ersten Liedern ihre schönen Laternen.

Dann wurde die Geschichte des Heiligen Martin von Diakon Wriedt vorgelesen, und - wie damals - hoch zu Ross erscheint Martin im Hof und begegnet dem Bettler. Eindrucksvoll ergänzen unsere beiden Darsteller die gehörte Erzählung.

Zu einem Gottesdienst gehört natürlich auch das Gebet - die Erstkommunionkinder versammeln sich, um das "Vaterunser" mit Bewegungen (die ein "echter" Martin anleitet!) mitzubeten. Nach diesem Gebet und dem Segen Gottes folgten alle dem reitenden Martin zum Gemeindehaus.

Was für ein fröhliches Gedränge. Unsere Erzieherinnen verkauften mit Freude Gänse an Groß und Klein - für jeden gab es genug, sogar noch für die Gemeinde, die anschließend die Hl. Messe in St. Peter und Paul feierte.

... und wo kommen die schönen Martinsgänse her?

Ganz einfach: viele fleißige Hände versammelten sich schon am Vortag, um zu backen.

Es ist Arbeit, aber Vergnügen bereitet es auch!

"... auf, wir machen Kinder glücklich!"

Oktoberfest
23. Oktober 2011

Unser Festausschuss lud zum Oktoberfest. Pünktlich um 17.00 Uhr betritt Monsignore den Saal, um das Bierfass anzustechen.

Strahlend passiert er das Spalier der Pfadfinder.

Zunächst gibt es die passende Kleidung.

Zwei (geübte ...?) Schläge reichten: "Ozapft is"!

Der Hammer hat es allerdings nicht überlebt - sein Kopf machte sich selbständig.

Dann floss das Bier in "maß"-gerechte Krüge und das feuchtfröhliche Feiern konnte beginnen.

Zum Bier Spanferkel satt - die Gäste ließen es sich schmecken!

Ausstellung Arthur J. Elser
Vernissage am 7. Oktober 2011

Zu einer Ausstellung mit Werken des Heilbronner Künstlers Arthur J. Elser lädt die Gemeinde St. Peter und Paul in ihr Gemeindehaus.
Am 7. Oktober wurde diese Ausstellung festlich eröffnet - zahlreiche Besucher kamen.

Strahlend begrüßte der "Hausherr" Pfarrer Westenfeld seinen Freund Arthur Elser und alle Besucher.

Einen Einblick in das künstlerische Werk seines Bruders gab Pfarrer Walter Elser. Er stellte verschiedene Werkgruppen vor - z.B. die Pastellbilder oder die Baumbilder. Diese Bilder laden zum Schauen und Meditieren ein; sowohl die kräftigen Farben und das Blattgold, als auch die verhaltenen Ausdrucksmittel regen die eigenen Gedanken, die eigene Phantasie an. Über Naturbilder, Landschaften und weltliche Motive (wie das Trappenseeschloss) spannt sich der künstlerische Bogen hin zu vielen sakralen Werken.

Kirchenmusikdirektor Michael Saum rahmte die Vernissage mit Klaviermusik von Schubert und Mendelssohn.

Und nun sind alle eingeladen ... zu schauen, zu genießen, zu meditieren.

Weitere Informationen über den Künstler und sein Werk: http://www.arthur-elser.de/

70. Geburtstag von
Monsignore Wolfgang Westenfeld

Am Tag des Hl. Hieronymus durfte unser Pfarrer Monsignore Westenfeld seinen 70. Geburtstag feiern.

In der Sakristei bereitete und bekleidete sich eine große Schar Geistlicher für die Hl. Messe mit Weihbischof Thomas Maria Renz.

Großer Einzug in das Deutschordensmünster St. Peter und Paul.

Viele Amtsbrüder und eine große Festgemeinde feierten die Heilige Messe mit, die vom "Chor am Deutschordensmünster" unter der Leitung von KMD Michael Saum und seiner Frau Herta Saum gestaltet wurde.

In seiner Predigt zeichnete Weihbischof Thomas Maria Renz ein beeindruckendes Lebensbild des Jubilars. Er zitierte aus Schreiben, Gutachten und Begegnungen, die den Berufungsweg des jungen Wolfgang Westenfeld bewusst machten. So wurde deutlich, wie der Lebensweg - ganz gemäß der ihm von Gott geschenkten Charismen - über die klösterliche Station in das priesterliche Wirken als Pfarrer, schließlich in Heilbronn, einmünden konnte, um hier eine jahrzehntelange Entfaltung zu erfahren. Vielen Menschen konnte Pfarrer Westenfeld den geistlichen Weg weisen, in Problemen Hilfe und Begleitung geben.

am Altar v.l.: Pfr. Dr. Ambasseril, Dekan Denk, Diakon Wriedt, Weihbischof Renz, Monsignore Westenfeld, (verdeckt) Pater Selva, Pater Remigius

Im Anschluss an die Hl. Messe wurde der Geburtstag im Gemeindehaus weiter gefeiert.
Der Jubilar bekam einen Ehrenthron, um die Ansprache des Weihbischofs zu hören.

In seiner Predigt schon würdigte Weihbischof Thomas Maria Renz das langjährige Wirken unseres Pfarrers. In einer kurzen Rede dankte er noch einmal für allen Einsatz und wünschte Gottes Segen!

Der Saal war bestens gefüllt.

Glückwünsche überbrachte Dekan Siegbert Denk (in dem er zahlreiche Gotteslobverse "aktualisierte") ...

... den Segen des Hl. Vaters hatte Pfr. Dr. Ambasseril aus Rom mitgebracht!

Für die Stadt Heilbronn sprach Frau Bürgermeisterin Krug.

Zur besonderen Freude ihres Pfarrers waren die Pfadfinder mit "großem Aufgebot" dabei.

Natürlich warteten alle gespannt auf eine Ansprache von Pater Selva. Strahlend kam er auf die Bühne und begann in seiner Heimatsprache ... dann aber ging es weiter auf Deutsch, so dass alle seinen guten Wünschen und dem Dank für die liebevolle Aufnahme durch Pfarrer Westenfeld folgen konnten.

Mittlerweile ist die Politprominenz der Stadt Heilbronn stark vertreten: Oberbürgermeister Himmelsbach (2.v.r.), Bürgermeister Mergel (2.v.l.) und der Bundestagsabgeordnete Strobl (r.) unterstützen Bürgermeisterin Krug (l.) beim Feiern.

Die Erzieherinnen Frau Stammer und Frau Kautz kamen als schwäbisches Pärchen "Frau Wohl und Frau Übel". Keineswegs nur "durch die Blume" teilten sie ihre Sicht der Ereignisse aus dem gemeindlichen Leben und den Begegnungen mit Monsignore mit ...

Zum Schluss vereinigten sich "Wohl und (oder) Übel" mit allen Erzieherinnen zum großen Glückwunsch.

Manch launige Bemerkung wurde von unseren "Erzengeln" aus dem KGR (Frau Dietz, Herr Heller, Herr Fuchs), zusammen mit "Petrus" (Pater Selva) "von oben betrachtet" beigesteuert.

Zum Schluss des offiziellen Festprogramms überbrachte die Schola (mit ihrem Vorsänger Michael Saum) zahlreiche gute Wünsche (bis hin zum "dreimonatigen Weindorf" - das gefiel auch OB Himmelsbach) in Form einer Litanei.

... zum Abschluss darf es gern was Süßes sein: Familie Saum hatte einen ganz "süßen kleinen" Monsignore zu einer Torte verarbeiten lassen - einfach köstlich!

Eröffnung des Gemeindehauses St. Peter und Paul

Mit einem fröhlichen Festakt wurde am 23. September 2011 das Gemeindehaus St. Peter und Paul wieder seiner Bestimmung übergeben und eröffnet.
Nach Monaten des Umbaus stehen nun neue Räumlichkeiten für den Kindergarten im 1.OG, die Gemeinde, den Pfarrer der spanischen Gemeinde und den Kirchenmusiker im 2.OG, sowie Büros für den Pfarrvikar und den Diakon im 3.OG zur Verfügung.

Eltern und Kinder, Vertreter der Stadt Heilbronn, der Gesamtkirchengemeinde und der Pfarrei, sowie viele Gemeindemitglieder feierten die Eröffnung

Die Kinder der Kindergärten St. Peter und Paul und St. Nikolaus stimmten mit einem Lied auf das Fest ein.

Bürgermeister Harry Mergel dankte im Namen der Stadt Heilbronn für die gute Zusammenarbeit mit der Gesamtkirchengemeinde und der Pfarrei St. Peter und Paul. Das Engagement der Kirchen ist ein wichtiger Beitrag für die Stadt Heilbronn, um kinder- und familienfreundliche Angebote zu realisieren.

Architekt Andreas Fuchs sprach den Dank an alle beteiligten Firmen aus.

Die Leiterin des Kindergartens St. Peter und Paul, Frau Kautz, war die Freude über den Abschluss der Arbeiten anzusehen. Der Kindergartenbetrieb musste trotz der Bauarbeiten weitergehen - da war viel Dreck und Lärm zu ertragen.

Nach den Dankesworten und Präsenten für alle "Mitwirkenden" an diesem Projekt (aus der Stadt Heilbronn, Gesamtkirchengemeinde und Pfarrei St. Peter und Paul - hier insbesondere der Bauausschuss des Kirchengemeinderats) schloss Monsignore Westenfeld die Feier mit Gebet und Segen für das Haus und alle, die darin arbeiten und zu Gast sind.

KGR Seminar in St. Ottilien

Zu einer Klausurtagung zog sich der KGR in das Kloster St. Ottilien zurück. Von Freitag, dem 16.9., bis Sonntag, den 18.9., sollte dieser geisterfüllte Ort wichtige spirituelle Impulse geben.
Schnell spürt der Gast des Klosters den guten Geist benediktinischen Lebens, der in dem populären Satz "ora et labora" ("Bete und Arbeite") zusammengefasst wird. Diesen Satz hat Benedikt von Nursia zwar in seiner Regel nicht geschrieben, aber der Alltag des Benediktiners ist durch abwechselnde Gebets- bzw. Gottesdienst- und Arbeitszeiten gegliedert.

Referent Norbert Hackmann gab in den Arbeitszeiten einige Impulse aus der Regel Benedikts. Pater Otto aus St. Ottilien stand über eine Stunde zur Verfügung, um Antwort auf viele Fragen aus dem Kreis der KGR-Mitglieder zu geben. Seine fröhliche Art, seine Schlagfertigkeit und Klugheit beeindruckten alle sehr.
Überwiegend sollte aber die Teilnahme an den Gottesdiensten - auch die Erfahrung, morgens um 5.15 Uhr mit den Laudes zu beginnen - das Glaubensleben bereichern.

Gebetszeit mit der Gemeinschaft der Mönche von St. Ottilien

Gutes Wetter ließ das Klostergelände in schönstem Licht erstrahlen, so dass die Erkundung der verschiedenen Gebäude, insbesondere des modernen Kuhstalls (mit dem großen "Melkkarrussel"), eine rechte Freude waren.

Eine gute Zeit, aus der jeder seine ganz persönliche Bereicherung mitnehmen konnte.
Im Bild die Ottilienkapelle - sie gehört zum Ursprung des Klosters.

Kongress "Kommt, wir feiern"

Zum ersten diözesanen Kongress für Familien- und Kindergottesdienste reiste eine Gruppe von Erzieherinnen der katholischen Kindergärten zusammen mit Diakon Wriedt nach Untermarchtal.

Fronleichnam 2011

Am Tag zuvor regnete und stürmte es, mehrere Gewitter zogen über Heilbronn - am Fronleichnamstag schenkte uns der HERR strahlendes Wetter, um Eucharistiefeier und Prozession im Freien zu feiern.
So konnte das Fest mit der Eucharistiefeier im kleinen Deutschhof beginnen.

Das Fronleichnamsfest stand unter dem Leitwort: "Ein Brot ist es. Darum sind wir viele ein Leib."

Die Chöre von St. Augustinus und St. Peter und Paul feierten den Gottesdienst mit der "Messe brève aux chapelles" von Charles Gounod unter der Leitung von Thomas Ortelt.

Die Prozession führte aus dem kleinen Deutschhof, am Neckar entlang zum Altar am Götzenturm.

Der Altar am Götzenturm griff die Themen der Erstkommunionfeiern aus "Ich bin der gute Hirte" und "Ich bin der Weinstock".

Die Prozession führte mit Gesang und Gebet weiter zum Kiliansplatz, auf dem die Pfadfinder einen Altar zum Thema "Lasten" gestaltet hatten.

Der Abschluss des Fronleichnamsfestes wurde im Deutschordensmünster St. Peter und Paul mit dem eucharistischem Segen und dem "te deum" ("Großer Gott, wir loben dich" in allen Heimatsprachen unserer Gemeinden) gefeiert.

Pfingsten 2011

Das Pfingsthochamt wurde wieder festlich mit Chor und Orchester, sowie einer großen Gottesdienstgemeinde gefeiert. Musikalisch gestaltet wurde die Eucharistiefeier mit Mozarts Messe KV 259 ("kleine Orgelsolomesse") sowie Chorsätzen von Haydn und Lützel.
In der Predigt rief Monsignore Westenfeld auf, dem Heiligen Geist in unserer Zeit mehr zuzutrauen, sich dem Wirken dieser Gotteskraft zu öffnen; zu viele Menschen, auch Christen, seien mit dem Pfingstfest nicht mehr vertraut.
Das Hochfest wurde am Abend mit der Vesper beschlossen, die von der Choralschola (im Wechsel mit der Gemeinde) gesungen wurde.

Neue Chorpodeste

Am Ostersonntag im Hochamt kam zum ersten Mal der neue Podestaufbau für die Chorsängerinnen und Chorsänger des Chores am D.o.m. zum Einsatz. Die Anschaffung war notwendig geworden, da die alten Holzpodeste sehr schwer, unhandlich und auch unpraktisch waren. Hauptgrund für den Erwerb der neuen Podeste war jedoch die mangelnde Sicherheit: die vorhandenen Holzpodeste hatten keine Geländer. Gefährliche Lücken zwischen den Elementen bargen ständig das Risiko von Stürzen/Verletzungen. Außerdem war mit den quadratischen Elementen keine halbkreisförmige Aufstellung zu erzielen, wie sie für das Musizieren im Chorraum erforderlich ist.

Ich möchte der Kirchengemeinde persönlich und im Namen des Chores am D.o.m. Dank sagen für die Finanzierung der Anschaffung. Nicht weniger bedanken möchte ich mich bei allen Chormitgliedern, die einen großen Betrag durch Spenden aufgebracht haben. Nicht zuletzt bei den Mitgliedern des Chorvorstandes, insbesondere bei Frau Margret Kleinschroth (Vorsitzende) für die Beratung und Unterstützung bei der Auswahl der Firma.

Besonderen Dank auch den Herren Max Mayer, Eugen Gärtner und Mesner Hans Nidselsge für den mehrstündigen Erstaufbau der Podestanlage (siehe Fotos).
MICHAEL SAUM

Vor dem ersten Einsatz wurden die Chorpodeste durch unseren Pfarrer, Monsignore Westenfeld, in einer Andacht anlässlich der Generalprobe für das österliche Festhochamt, gesegnet.

Anschließend konnte die Arbeit auf den neuen Podesten beginnen. Die beglückende Resonanz auf die musikalische Gestaltung des festlichen Hochamtes zum Osterfest zeigte: der Chor kann sich - bedingt durch die bessere Aufstellung - klanglich viel besser entfalten. Dem Engagement der Gemeinde und aller privaten Spender einen herzlichen Dank!

Weihe der Kindertagesstätte St. Josef

Die KiTa St. Josef wurde am 25. März 2011 von Pfarrer Monsignore Westenfeld im Rahmen eines kleinen Festaktes geweiht.
Seit September 2010 ist der Betrieb im Haus angelaufen, inzwischen sind alle Plätze besetzt.
Kinder überall - sie singen und tanzen zwei fröhliche Lieder zum Beginn der Feierstunde.

Der 2. Vorsitzende des Kirchengemeinderates, Herr Rolf Ill, führte durch das Fest.

Bürgermeister Harry Mergel sprach Worte des Dankes für die gute Zusammenarbeit zwischen der katholischen Kirche und der Stadt Heilbronn. Auf diesem Wege kann die Stadt ihr Ziel einer spürbaren Familienfreundlichkeit verwirklichen.

Die strahlende Leiterin der Einrichtung, Frau Petra Haberkern, dankte allen, die an der Planung dieses Hauses mitgewirkt haben und freut sich mit ihren MitarbeiterInnen an dieser rundum gelungenen Einrichtung.

Nach den Grußworten übernahm Pfarrer Westenfeld die Weihe des Hauses. Nach Gebet und gemeinsamem Lied im Hof durchschritt er alle Räume, um den Segen Gottes durch die Besprengung mit Weihwasser sichtbar in das Haus zu bringen.

Zu guter Letzt waren alle Gäste zu Besichtigung und Imbiss eingeladen. Das wunderbare Wetter ermöglichte ein fröhliches Beisammensein im Freien.

Erstkommunionkinder singen in St. Elisabeth

Die Erstkommunionkinder trafen am 16. März 2011 zum schon traditionellen Singen in dem Altenheim St. Elisabeth ein.

In einer Probe werden noch einmal kurz die wichtigsten Dinge besprochen und gesungen, denn anschließend muss alles auswendig klappen.

Bei "Alle Vögel sind schon da" denkt man, die Erstkommunionchefin Herta Saum hebt nicht nur mit ihrer Stimme ab ...

Und dann ist der große Moment da: die Kinder treten vor vielen, dankbaren und ganz glücklichen alten Menschen auf. Alles gelingt großartig - Herta Saum, die Tischmütter Frau Holder und Frau Weinreuter freuen sich, die Kinder und die alten Menschen strahlen.
So geht es durch alle Stockwerke des Hauses, damit auch die Bewohner, die nicht ihren Wohnbereich verlassen können, demGesang der Kinder lauschen können.

Chor Crescendo

Unser Chor Crescendo hatte sich von Freitag, 4. Februar 2011 bis Sonntag, 6. Februar 2011 zu einem Probenwochenende ins Haus Hochfelden in Obersasbach (bei Sasbachwalden in der Ortenau) zurückgezogen. Die Sängerinnen und Sänger hatten sich dabei intensiv mit der Erarbeitung des Musicals „Hoffnungsland“ von Jürgen Werth und Johannes Nitsch beschäftigt, das am Sonntag, 27. Februar in der Reihe „Magnificat“ erklang. Die Pflege der Chorgemeinschaft spielte auch eine wichtige Rolle: Am Samstagnachmittag wanderte man zu den Gaishöll-Wasserfällen und besuchte im Franziskanerinnenkloster Erlenbad den sonntäglichen Gottesdienst. Selbstverständlich klang jeder Tag mit einem Beisammensein in gemütlicher Runde aus.

Benefizkonzert am 20. Februar 2011

Die Idee kam vom Heilbronner Sinfonieorchester und wurde mit den beiden Chören der Kilianskirche und des Deutschordensmünsters umgesetzt. Zugunsten des 2010 gegründeten Hospizdienstes wurde ein Benefizkonzert gegeben.
Zu Beginn erklang das Orgelkonzert g-Moll von Rheinberger (Solist: Andreas Benz) mit Begleitung des Heilbronner Sinfonieorchesters unter Peter Braschkat. Danach erläuterte Diakon Pape in einer Ansprache die Gründung des Hospizdienstes und dessen Aufgaben.
Anschließend erklang das Requiem op. 48 von Fauré, geleitet von Stefan Skobowsky.
In einer gutbesetzten Kilianskirche spendeten die begeisterten Hörer gern Applaus.

Meisterkonzert am 19. Februar 2011

Am 19. Februar 2011 spielte der weltbekannte Organist Olivier Latry, Titularorganist an Notre-Dame de Paris, in unserem Deutschordensmünster. Schon die ersten Orgelklänge ließen den herausragenden Musiker erkennen, der die vollbesetzte Kirche begeisterte.
Latry spielte Werke von Liszt, Alkan, Boely, Schumann und eine Improvisation über "In dieser Nacht sei du mir Schirm und Wacht".

Ein großes Lob an die beiden Kirchenmusikdirektoren Stefan Skobowsky und Michael Saum, das ihnen das Engagement dieses Weltklassekünstlers gelungen ist.

Der Bericht in der Heilbronner Stimme:
http://www.stimme.de/heilbronn/kultur/sonstige;art11930,2064923 (diesen Link bitte kopieren um ihn vollständig in die Adresszeile ihres Browsers einzufügen)

Weitere Informationen über Olivier Latry:
http://www.concertorganists.com/site2009/artist2.aspx?id=61
http://www.notredamedeparis.fr/Olivier-LATRY

Sternsinger unterwegs ...

Ein harmloser Stern ... ein schlichtes Lied machen so viel Freude, da wird Gottes Segen spürbar.

Unsere Sternsinger im Altenheim "pro seniore Neckarpark".

Längst sind auch die Heiligen drei "Königinnen" unterwegs.

Eis und Schnee halten die Sternsinger nicht auf!

Man kann sie überall treffen ... die Vorfahren hatten vielleicht Kamele, heute geht es auf einem (städtischen) Huhn voran.

Sternsinger greifen gelegentlich auch zu Instrumenten, um die Stimmen zu unterstützen...

... und gehen im Altenheim "pro seniore" durch alle Stockwerke.

Sternsingeraktion 2011
Aussendungsgottesdienst am 2.1.2011

Im vollbesetzten Deutschordensmünster St. Peter und Paul wurden die Sternsinger in ihre Aufgabe entsandt. Über dreißig Sternsinger sind in den nächsten Tagen unterwegs, um Gottes Segen in die Häuser zu bringen.

In glanzvollen Kostümen ist es eine Freude, sich auf den Weg zu machen - sich senden zu lassen.

Pater Selva zelebrierte die Heilige Messe. Er darf sich freuen, dass - in Abstimmung mit dem Kindermissionswerk - ein Waisenhaus in seiner Heimatpfarrei dieses Jahr den Erlös der Sternsingeraktion bekommen wird.

Hier unser Dankesgruß an alle Spender:

Der Gottesdienst wurde von den Sternsingern - ihrem Namen alle Ehre machend - singend gestaltet, außerdem trugen sie Kyrierufe, Fürbitten und ein Gedicht vor.


So schreiben es die Sternsinger an die Türen: "Christus Mansionem Benedicat" - Christus segne dieses Haus.

Am Schluss der Messe segnete Pater Selva Kreide und Weihrauch, die von den Sternsinger benutzt werden.